Sylvia Day
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afterburn germany sylvia day
May 15, 2014  •  Harlequin  •  9783733720469

German Excerpt

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Ich nahm meine Handtasche aus der Schreibtischschublade und presste sie auf dem Weg zum Empfang wie einen Talisman an mich, der mich vor Jax schützen sollte, bevor er mich womöglich erkennen würde. Noch nie war mir der Weg durch den Korridor, der nach vorn führte, so schwergefallen.

Es war bitter zu spüren, welch große Anziehungskraft Jax immer noch auf mich ausübte ... Nur für fünf kurze Wochen war er ein Teil meines Lebens gewesen. Seither hatte ich mit zwei Männern geschlafen und geglaubt, ich wäre schon längst über Jax hinweg.

Ich bog um die Ecke, sah ihn vor dem Regal mit unseren Bestseller-Kochbüchern stehen … und mir stockte der Atem. Ein maßgeschneiderter Anzug betonte seine imposante, hochgewachsene Gestalt. Er hatte ihn bestimmt aus Respekt vor Lei angezogen und das wusste ich zu schätzen. Noch nie war er mir so förmlich gekleidet begegnet. Wir hatten uns in einer Bar kennengelernt – er war dort wegen eines Klassentreffens, ich wegen eines Junggesellenabschieds.

Damals hätte ich schon wissen müssen, dass unsere Affäre ein schlimmes Ende nehmen würde ...

Oh Gott, wie traumhaft er aussah! Sein dunkles Haar war im Nacken und an den Seiten kurz geschnitten, am Oberkopf etwas länger. Von dichten Wimpern umrahmt, schimmerten seine Augen in unbarmherziger Intensität. Hatte ich sie wirklich für warm und sanft gehalten? Ich musste von seinem sinnlichen Mund und den reizvollen Grübchen geblendet gewesen sein. An Jackson Rutledge war gar nichts sanft. Dieser Mann war aus härterem Holz geschnitzt ...

Langsam musterte er mich von Kopf bis Fuß, als ich zu ihm ging. Sein Blick machte mich ganz kribbelig. Wie alle Welt wusste, war er ein Womanizer, und ich redete mir ein, er würde jede Frau so anschauen. Aber das beruhigte meine Nerven nicht, denn mein Körper erinnerte sich noch viel zu gut an ihn – an seine Bewegungen, seinen Geruch, das Gefühl seiner Haut auf meiner ...

“Hallo, Mr Rutledge,” begrüßte ich ihn förmlich, denn er ließ sich immer noch nicht anmerken, ob er wusste, wer ich war. Ich sprach mit sorgsam kontrollierter Stimme. Normalerweise musste ich nicht mehr so sehr aufpassen, um meinen Brooklyn-Akzent zu unterdrücken. Aber in Jax’ verwirrender Nähe fiel es mir schwer, das nicht zu vergessen.

Bei seinem Anblick wollte ich alles vergessen.

“Bitte, folgen Sie mir zum Konferenzraum,” fuhr ich fort. “In ein paar Minuten wird Ms Yeung zu Ihnen kommen. Kann ich Ihnen ein Glas Wasser bringen? Kaffee? Tee?”

Er holte tief Luft. “Nichts, danke.”

“Hier entlang.” Als ich an LaConnie vorbeiging, zwang ich mich, sie anzulächeln. Jax’ Duft stieg mir in die Nase, eine subtile Mischung aus Bergamotte und Gewürzen. Plötzlich empfand ich eine fast verzweifelte Sehnsucht, den Wunsch, ihn so zu berühren wie früher, als ich dazu berechtigt gewesen war. Kaum zu glauben, dass er jemals in meinem Bett gelegen hatte, dass er je in mich eingedrungen war. Woher hatte ich den Mut genommen, mich mit einem solchen Mann einzulassen?

Ich war erleichtert, als wir den Konferenzraum erreichten, die Türklinke fühlte sich angenehm kühl an.

Jax’ Atem streifte mein Ohr. “Wie lange willst du noch so tun, als würdest du mich nicht kennen, Gia?”

Sobald er den Namen aussprach, mit dem nur er mich angeredet hatte, schloss ich sekundenlang die Augen. Ich überquerte die Schwelle, ohne die Klinke loszulassen, womit ich ihm verdeutlichen wollte, dass ich nicht hierbleiben würde. Aber Jax versperrte mir den Weg, ehe ich den Raum verlassen konnte. Obwohl ich High Heels trug, war er über einen Kopf größer als ich. Die Hände in den Hosentaschen, neigte er sich zu mir herab. Zu intim, zu vertraut.

“Bitte, lass mich vorbei,” sagte ich leise.

Er hob seine rechte Hand, strich über meinen Arm, vom Ellbogen bis zum Handgelenk. Durch die Seide meiner Bluse spürte ich die Berührung, dankbar für den langen Ärmel, der meine Gänsehaut verbarg.

“Du hast dich so sehr verändert,” murmelte Jax.

“Natürlich – so sehr, dass du mich jetzt erst erkannt hast.”

“Großer Gott, glaubst du, ich hätte nicht sofort gewusst, wer du bist?” Er ging an mir vorbei in den Konferenzraum. Statt die Gelegenheit zu nutzen und wegzulaufen, blieb ich wie gebannt stehen und starrte Jax’ breiten Rücken an. “Nirgendwo könntest du dich vor mir verstecken, Gia, überall würde ich dich erkennen. Sogar mit verbundenen Augen.”

Ein paar Sekunden lang verschlug es mir die Sprache. Viel zu schnell war das unpersönliche Gespräch privat geworden. “Was machst du hier, Jax?”

Er trat ans Fenster und sah hinaus auf New York. Nicht weit entfernt begann sich das Grün des Central Parks herbstlich rot und orangegelb zu färben, ein faszinierendes Farbenspiel im Betondschungel. “Ich möchte Lei Yeung etwas anbieten, das sie veranlassen wird, die Seiten zu wechseln.”

“Damit wirst du kein Glück haben. Es geht um was Persönliches.”

“Niemals sollte man geschäftliche Dinge mit persönlichen verquicken.”

Ich wollte fliehen. Aber ich konnte mich nicht rühren. An einer Seite des großen, luftigen Konferenzraums reichten die Fenster vom Boden bis zur Decke, die Wand gegenüber bestand aus Glas. Die seitlichen Wände waren in beruhigendem Hellblau gestrichen. Zur Rechten stand eine gut bestückte Bar, links schimmerte ein riesiger Flachbildschirm. Sogar in dieser imposanten Umgebung spürte ich Jax’ unglaublich dominante Ausstrahlung, und ich fühlte mich gefangen.

“Nichts ist persönlich, oder?,” fragte ich und erinnerte mich, wie er eines Tages verschwunden und nie mehr zurückgekommen war.

“Zwischen uns schon.” Seine tiefe Stimme klang heiser. “Damals.”

“Wohl kaum.” Nicht für dich zumindest.

Abrupt drehte er sich um, und ich wich instinktiv einen Schritt zurück, obwohl er immer noch weit entfernt war. “Du bist nicht mehr sauer, Gia? Das ist gut. Vielleicht sollten wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Meine Besprechung mit Lei Yeung wird nicht lange dauern. Danach könnten wir in mein Hotel gehen und unsere Bekanntschaft erneuern.”

“Fick dich,” fauchte ich.

Sein Lächeln betonte seine hinreißenden Grübchen, die ihn völlig veränderten und verbargen, wie gefährlich er hinter der Fassade seines jungenhaften Charmes war. Diese Grübchen hasste ich, trotz oder wegen ihrer verführerischen Wirkung.

“Ah, da bist du wieder,” sagte er triumphierend. “Beinahe hättest du mir vorgegaukelt, die Gia, die ich kannte, wäre verschwunden.”

“Spiel nicht mit mir, Jax, das ist unter deiner Würde.”

“Unter mir will ich dich haben.”

Dass er so reagieren würde, hatte ich geahnt. Wenn es um Sex ging, war er immer sehr direkt, sinnlich und ganz natürlich – wie ein wildes Tier. Das liebte ich, denn genauso war ich auch gewesen, zusammen mit ihm.

Gierig, unersättlich. Bei niemandem hatte ich mich je so großartig gefühlt wie bei Jax.

“Ich bin vergeben,” log ich.

Obwohl er nicht mit der Wimper zuckte, gewann ich den Eindruck, ich hätte einen Nerv getroffen. “Ist es dieser Williams?,” fragte er, etwas zu beiläufig.

“Hallo, Mr Rutledge!,” rief Lei in diesem Moment und schlenderte auf ihren mörderischen Jimmy-Choo-Slingbacks herein. “Ich hoffe, Sie haben eine freudige Überraschung für mich.”

“Das wäre möglich.” Sofort schenkte er ihr seine ungeteilte Aufmerksamkeit, und ich fühlte mich überflüssig.

“Dann will ich euch beide nicht stören.” Bevor ich mich zur Tür wandte, nickte Lei mir zu, und ich verstand ihre unausgesprochene Botschaft. Wir reden bald miteinander.

Ich schaute Jax nicht mehr an. Aber ich spürte, dass er mir eine ähnliche stumme Nachricht schickte.

Sobald ich das Drehkreuz in der Halle passiert hatte, rief ich Chad an. “Hey,” sagte ich, als ich seinen gedehnten, aalglatten Südstaatenakzent hörte. “Hier ist Gianna.”

“Ich hatte gehofft, du würdest dich melden.”

“Hast du Dinnerpläne für heute Abend?”

“Äh – die kann ich ändern.”

Ich lächelte und fühlte mich ein bisschen schuldig, weil er meinetwegen jemanden versetzen würde. Aber es schmeichelte meinem Ego. Das Wiedersehen mit Jax hatte meinem Selbstvertrauen ein wenig geschadet.

Niemals würde ich vergessen, wie er damals gewesen war. Übermütig, verspielt, zärtlich. Wenn ich die Augen schloss, fühlte ich immer noch, wie er hinter mich getreten war, mein Haar beiseitegeschoben und seine Lippen auf meinen Hals gepresst hatte. Und ich hörte ihn immer noch meinen Namen stöhnen, wenn er mit mir verschmolzen war. Als hätte er die übermächtige Ekstase kaum ertragen ...

“Bist du noch da, Gianna?”

“Ja, tut mir leid,” entschuldigte ich mich und zog die Nadeln aus meinem Chignon. “Ich kenne ein charmantes italienisches Lokal. Gemütlich. Lässig. Fantastisches Essen.”

“Klingt verlockend, du hast ein Date.”

“Ich bestelle ein Taxi und hole dich in etwa fünfzehn Minuten ab, okay?” “Alles klar.”

Als der Wagen hielt, stand Chad bereits auf dem Gehsteig. Er trug locker geschnittene schwarze Jeans, Stiefel und ein dunkelgrünes Henley-Hemd, das gut zu seinen Augen passte. Genau der richtige Mann für ein Date.

Er ging zum Taxi, dann sprang er fluchend zurück, als ein Fahrradbote vorbeiraste.

“Heiliger Himmel,” murmelte Chad, sank neben mir auf den Rücksitz und schaute mich an, während der Chauffeur das Auto wieder in den Rushhour-Verkehr einordnete. “Mit offenem Haar gefällst du mir noch besser.”

“Danke.” Ich hatte einige Zeit gebraucht, um mich daran zu gewöhnen, mein Haar hochzustecken. Weil es so dicht und schwer er, bekam ich von dieser Frisur manchmal Kopfschmerzen. So wie vorhin.

“Also, ich muss gestehen ...,” begann ich.

“Hoffentlich etwas Sündiges.”

“Äh – nein, ich führe dich ins Restaurant meiner Eltern.”

Chad hob die Brauen. “Oh, du machst mich mit deiner Familie bekannt?”

“Ja. In unserem Lokal bekommen wir auch ohne Reservierung einen Tisch. Normalerweise ist das an einem Donnerstagabend unmöglich, und wir werden nach dem Dinner nicht sofort wieder rausgeworfen.”

“Also willst du mich etwas länger in deiner Nähe haben?,” neckte er mich.

“Natürlich, ich glaube, wir könnten wirklich gut zusammenarbeiten.”

Er nickte und wurde ernst. “Was du uns anbietest, ist genau richtig für uns, und Stacy weiß es. Aber sie schläft mit Ian. Deshalb vermasselt sie alles.”

“Das dachte ich mir.” Ian Pembry, ein distinguierter fünfzigjähriger Mann mit silbergrauem Haar und leuchtend blauen Augen, sah nicht besonders gut aus. Aber er besaß Charisma und ein Bankkonto, das viele Frauen bewog, seine Mängel zu übersehen. Stacy hatte ihn geschickt umgarnt. Seit seiner Beziehung mit Lei waren seine Affären stets von kurzer Dauer gewesen. “Was bietet er dir an, damit du bei ihm bleibst?”

Und was hat Jax mit der ganzen Sache zu tun? Hat es ihm wenigstens ein kleines bisschen was bedeutet, mich wiederzusehen?

“Ian behauptet, er könnte uns besser vermarkten, als Lei das hinkriegt, weil ihr das nötige Know-how fehlt. Deshalb würde sie seine Ideen stehlen.”

“Das ist Mist, und das weißt du auch.”

“Klar.” Er grinste. “Wäre sie zweitklassig, würdest du nicht für sie arbeiten.”

“Und alle Mondego-Hotels haben ausnahmslos fünf Sterne,” erinnerte ich ihn. “Auch die würden nicht mit zweitklassigen Leuten zusammenarbeiten. Das ist eine Riesenchance, Chad. Die darfst du dir nicht von Stacy verderben lassen.”

“Verdammt.” Seufzend lehnte er seinen Kopf an die Nackenstütze. “Ich glaube, getrennt schaffen wir’s nicht. Deshalb würde der Coup mit den Duellküchen großartig funktionieren.”

“Oh ja. Aber du wärst auch allein erfolgreich.”

Prüfend schaute er mich an. “Sei ehrlich, Gianna, du würdest alles sagen, um mich bei der Stange zu halten, nicht wahr?”

Ich dachte an Jax’ Worte. Niemals sollte man geschäftliche Dinge mit persönlichen verquicken. Für mich waren auch Geschäfte etwas Persönliches, meine Gefühle spielten immer eine Rolle. “Ich habe meine Gründe, warum ich diesen Deal an Land ziehen will,” gab ich zu. Und dazu gehörte auch Jax’ Einmischung. Viel zu hart hatte ich gearbeitet, um untätig mit anzusehen, wie er hereinschlenderte, mit seinem Geld um sich warf und mir alles kaputt machte. “Aber ich würde dich nicht übers Ohr hauen. Von deinem Erfolg würden auch Lei und ich profitieren. Und ich verspreche dir, ich werde nicht verschwinden, sobald die Tinte auf dem Vertrag getrocknet ist.”

“Außerdem weiß ich jetzt, wo ich dich aufspüren kann – im Restaurant deiner Eltern,” betonte er und entspannte sich.

“Seit dreißig Jahren betreiben die Rossis hier ihr Lokal.”

“Das ist zweifellos eine Garantie.”

Da ich Chad meinen Verwandten beschrieben hatte, wussten sie sofort, wer er war. Wir bekamen einen Tisch, und alle eilten herbei, um mit meinem Begleiter Bekanntschaft zu schließen und ihm eine eindrucksvolle Kostprobe der Rossi-Gastfreundschaft zu bieten.

Damit Chad das Lokal überblicken konnte, verfrachtete ich ihn auf die Bank an der Wand und setzte mich auf den Stuhl gegenüber. Er sollte die heitere Atmosphäre spüren, die Gesichter der Gäste sehen, die zufrieden ihre köstlichen Mahlzeiten genossen, und merken, was ihn bei Savor erwartete.

Lächelnd prostete er mir mit seinem Weinglas zu. “Du hast recht, ein großartiges Restaurant.”

“Ich würde dich niemals belügen.”

Ich mochte den Klang seines Lachens, lebhaft und ungezwungen. So wie der ganze Mann. Auf angenehme Weise fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Aber das ließ sich nicht mit der Explosion all meiner Sinne vergleichen, die mich bei meiner ersten Begegnung mit Jax überwältigt hatte. Kein anderer hatte jemals diese Reaktion bewirkt.

“Wie schlau von dir, mich ins Rossi’s zu bringen.” Chad strich mit einem Finger über den Rand seines Weinglases. Eigentlich hatte ich gedacht, er würde Bier vorziehen. Aber das hatte er nicht bestellt. “Hier sehe ich, dass dir diese Branche im Blut liegt. Für dich ist es nicht nur ein Job.”

“Vor Kurzem hat meine Familie ein zweites Lokal in Upper Saddle River eröffnet.”

“Wo ist das?”

“In New Jersey. Sehr luxuriös. Mein Bruder Nico leitet es.”

“Warum steigt deine Familie nicht ins Mondego-Projekt ein?”

“Das wollen sie nicht. Hier sind sie glücklich. In einer überschaubaren Gemeinde. Von einem Franchise-Unternehmen haben sie nie geträumt.”

“Offenbar hast du andere Träume.”

Ich lehnte mich zurück. “Oh ja. Ich will meiner Familie helfen, ihre Ziele zu erreichen. Aber ich wünsche mir etwas anderes.”

“Was denn?”

“Das habe ich noch nicht gefunden.” Obwohl ich einmal dachte, ich hätte. Damals ... “Wenn ich es sehe, werde ich es erkennen.”

“Soll ich dir die Zeit vertreiben, während du darauf wartest?,” schlug er vor.

“Das wäre eine Möglichkeit , meinte ich lächelnd. Könnte Chad genau das sein, was ich jetzt brauchte? Seit der Trennung von meinem letzten Freund waren einige Monate vergangen. Ich hatte hart gearbeitet und mir kaum Zeit für mein Privatleben genommen. Natürlich redete ich mir nicht ein, ich wäre auf magische Weise immun gegen Jax, wenn ich mit jemand anderem schlief. Aber es würde mir nicht schaden und mich von ihm ablenken. Allzu lange würde er nicht in New York bleiben. Seine Geschäfte machte er in D.C. und Northern Virginia. Und bald würde ihn wieder irgendein Rutledge brauchen, denn er war der Einzige, der immer alle Familienprobleme lösen konnte.

Um Chad zu signalisieren, ich wäre nicht abgeneigt, beugte ich mich wieder vor, und er grinste triumphierend – eine typisch maskuline Reaktion. Er griff nach meiner Hand, dann schweifte sein Blick lässig über meine Schulter hinweg. Plötzlich runzelte er die Stirn. “Verdammt.”

Obwohl ich mich nicht umdrehte, wusste ich, wen er entdeckt hatte.

Ein viel zu vertrauter Schauer rann über meine Haut. Ich schaute nicht hin, missgönnte Jax die Genugtuung, meinen Gesichtsausdruck zu sehen, der zweifellos Verblüffung, Frust und Zorn bekundete.

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